Susan G. Komen for the Cure
www.komen.org
Die Website unserer US-amerikanischen Mutterorganisation enthält umfassende Informationen über Brustkrebs auf Englisch.
Krebsinformationsdienst (KID)
www.krebsinformationsdienst.de
Der Krebsinformationsdienst KID des Deutschen Krebsforschungszentrums macht Informationen über Krebs öffentlich zugänglich und vermittelt Adressen und Anlaufstellen für Hilfesuchende. Der KID informiert zu allen krebsbezogenen Themen in verständlicher Sprache, auch speziell zu Brustkrebs.
WEITERE LINKS (alphabetisch)
Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)
http://www.aezq.de/
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) ist ein gemeinsames Institut von Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV). Zweck des ÄZQ ist die Unterstützung von BÄK und KBV bei ihren Aufgaben im Bereich der Qualitätssicherung der ärztlichen Berufsausübung. Das ÄZQ ist das Kompetenzzentrum der Ärzteschaft für medizinische Leitlinien, Patienteninformationen, Patientensicherheit und evidenzbasierte Medizin. Unter „Patienteninformation“ Stichwort „Brustkrebs“ finden Sie qualitätsgeprüfte Informationen für Patienten und Laien zum Thema.
BRCA-Netzwerk zur Hilfe bei familiärem Brustkrebs und Eierstockkrebs
Diese Website informiert rund um das Thema und stellt Erfahrungsberichte, Tipps und Möglichkeiten zum Austausch mit betroffenen Frauen aus Perspektive der Selbsthilfe zur Verfügung. Das BRCA-Netzwerk hat zahlreiche lokale und damit wohnortnahe Gesprächskreise ins Leben gerufen.
Die Webseite des Vereins stellt viele Informationen bereit rund um Diagnose- und Operationsmöglichkeiten, Therapie und Nachsorge von Brustkrebs. Angeboten wird auch eine telefonische Hotline für Betroffene und deren Familien.
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Bundesministerium für Gesundheit
Ein Aufgabenschwerpunkt des Ministeriums für Gesundheit ist die Prävention im Gesundheitsbereich und die Krankheitsbekämpfung. In der Rubrik „Krebs und Krebsvorsorge“ kann man sich unter anderem darüber informieren, wie man vorsorgen kann.
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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
www.bzga.de/frauengesundheit
Das Portal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist ein Wegweiser zu Informationsquellen im Bereich Frauengesundheit und Gesundheitsförderung. Ein weiterführender Link vertieft das Thema Brustkrebs.
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Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten
Der Patientenbeauftragte auf Bundesebene vertritt die Interessen der Patientinnen und Patienten. Er setzt sich ein für ein gerechtes Gesundheitssystem und dafür, dass das Recht der Patienten auf Beratung und Information sowie auf Beteiligung bei Fragen der Sicherstellung der medizinischen Versorgung berücksichtigt wird. Die Website bietet unter anderem nähere Informationen zu Patientenrechten.
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Deutsche Gesellschaft für Senologie e.V.
Die Homepage der Deutschen Gesellschaft für Senologie bietet Informationen für Patientinnen und Angehörige, Kontakte zu zertifizierten Brustkrebszentren und ein Fragenportal direkt mit Fachexperten.
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Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG)
Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland und verbreitet Informationen über das komplexe Thema Krebs, initiiert Gesundheitskampagnen und unterstützt die onkologische Forschung. Die Webseite enthält unter anderem die Broschüre „Brustkrebs. Die Ersterkrankung und DCIS – Eine Leitlinie für Patientinnen“ und den „Patientenratgeber Brustkrebs“, nennt Kontakte für Patientinnen und Angehörige und führt eine bundesweite Liste der DKG-zertifizierten Brustzentren. Das Deutsche Krebsstudienregister in der DKG gibt einen schnellen Überblick über aktuelle Brustkrebs(Mammacarcinom)-Studien.
www.krebshilfe.de
Telefon Informationsdienst: 0228-7299-0-95
Telefon Härtefonds: 0228-72990-94
E-Mail: deutsche@krebshilfe.de
Die gemeinnützige Organisation fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. So informiert der blaue Ratgeber „Brustkrebs“ über Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge und der Ratgeber „Wegweiser zu Sozialleistungen“ über Unterstützungsleistungen.
www.frauenselbsthilfe.de
Telefon: 0228-33889400
E-Mail: kontakt@frauenselbsthilfe.de
Die Frauenselbsthilfe nach Krebs begleitet Brustkrebspatientinnen und hilft ihnen dabei, einen Umgang mit der lebensbedrohenden Situation zu finden und sie zu bewältigen. Sie vermittelt Kontakte zu lokalen und regionalen Selbsthilfegruppen und hält kostenlose Informationen bereit - u.a. zu den Themen: Soziale Informationen (zu Angeboten des Gesundheitssystems, Änderungen der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen, Patientenbeschwerden bei Behandlungsfehlern und Schwerbehindertenrecht), Krebs und Sexualität, Brustamputation – und wie weiter?, Lymphödem.
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INKA steht für "Informationsnetz für Krebspatienten und ihre Angehörigen" und will motivieren, sich eigenständig über die Krankheit und die entsprechenden Beratungsangebote zu informieren. Neben der Vermittlung von Kontaktmöglichkeiten (durch ein frei zugängliches Forum, die "Pinnwand") sieht INKA seinen Schwerpunkt in der Bewertung und Sortierung von vorhandener (Internet-)Information, unter anderem speziell zu Brustkrebs.
kombra - Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivistinnen
kombra ist ein Schulungsprojekt für Frauen, die sich ehrenamtlich oder beruflich für Brustkrebspatientinnen engagieren. Das nächste kombra-Seminar findet im November 2011 in Frankfurt statt.
Kommissionsgruppe Mamma der Arbeitsgemeinschaft gynäkologische Onkologie e.V.
Die Webseite der Arbeitsgemeinschaft gynäkologische Onkologie in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. und der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. bietet Nachrichten, weitere Infos und Downloads zum Thema Brustkrebs.
Die Webseite unterstützt Krebspatienten und Angehörige bei der Informationssuche im Internet.
Der Verein "mamazone - Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V." stellt auf der Homepage seine Projekte sowie Regionagruppen vor und bietet aktuelle Infos rund um Brustkrebs.
http://mammamia-online.de/wordpress-mu/
Auf der Website gibt es Informationen zur Brustkrebserkrankung, eine Servicerubrik und Interessenten können die Zeitschrift “Mamma Mia! Das Brustkrebsmagazin” bestellen, die seit September 2006 vierteljährlich erscheint. Sonderhefte, bespielsweise zu familiärem Brust- und Eierstockkrebs, zur individuellen Tumortherapie und zur Brustrekonstruktion ergänzen das Angebot des GeKo-Verlags.
Die Webseite bietet umfassende Informationen zu Gesundheit und Medizin. Neben Fakten in Form von Lexika berichten Ärzte und Fachjournalisten über medizinische Themen, so auch Brustkrebs, und stellen Ratgeber zusammen. Die Webseite enthält auch Diskussionsforen und Themen-Boards.
Pro Familia – Deutsche Gesellschaft für Familienplanung,
Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V.
Pro familia, die Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V., engagiert sich für selbstbestimmte Sexualität und bietet in ihren Niederlassungen in ganz Deutschland Ratsuchenden Information, Beratung und Hilfe.
www.krebsinformationsdienst.de/
Neben Hilfsangeboten in regionalen Krebsberatungsstellen sowie Kliniken und Reha-Einrichtungen bieten psychotherapeutisch tätige Psychoonkologen längerfristige Unterstützung. In der Adressliste des Krebsinformationsdienstes sind die Psychoonkologen aufgeführt, die eine von der Deutschen Krebsgesellschaft anerkannte Weiterbildung in der Beratung und Behandlung von Krebspatienten absolviert haben.
Telefon: 030 18 754-0
E-Mail: Zentrale@rki.de
Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten. Sie können sich auf dieser Seite unter vielen anderen Broschüren das GBE-Heft "Brustkrebs" und „Verbreitung von Krebserkrankungen in Deutschland" herunterladen.
Die Stiftung hat an mehreren Standorten in Deutschland Gewebebanken eingerichtet, wo Brustkrebspatientinnen kostenlos ihr Tumorgewebe einlagern können. Damit will PATH molekularbiologische Forschungsvorhaben in der Krebsdiagnostik und –therapie fördern.
Studienportal der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V.
Gynäko-Onkologische Studien rücken verstärkt in den Blickpunkt von Forschung und Öffentlichkeit. Damit die Transparenz für Ärzte und betroffene Patientinnen verbessert und die Studienlandschaft Deutschland leichter zugänglich wird, wurde die freiwillige Studiendatenbank www.brustkrebs-studien.de initiiert, um eine aktuelle Studienübersicht inklusive Studienprotokollen, Therapiekonzepten, Studienleitern sowie Patientenrekrutierung im Fachbereich Gynäko-Onkologie, Gynäkologie, gynäkologische Endokrinologie und Geburtshilfe zu schaffen.
www.w-h-c.de
whc_nassde@yahoo.de
Die Women's Health Coalition setzt sich ein für eine geschlechtsspezifische Medizin in Forschung, Aus- und Weiterbildung und Versorgung und möchte die Öffentlichkeit auf frauenspezifische Gesundheitsaspekte aufmerksam machen, unter anderem zum Thema Brustkrebs.
LINKS FÜR FAMILIEN MIT KINDERN
Flüsterpost e.V. – Unterstützung für Kinder krebskranker Eltern
www.kinder-krebskranker-eltern.de
Tel: 06131 / 55 48-798
E-Mail: nina.seibert@kinder-krebskranker-eltern.de
Der Verein informiert, berät und begleitet kostenlos Kinder, Jugendliche, Eltern und Angehörige und will zum offenen, ehrlichen und altersgerechten Dialog ermutigen. Die Webseite enthält zahlreiche Tipps, wie man die Angst und Sprachlosigkeit überwinden kann, und bundesweit Links zu regionalen Ansprechpartnern.
www.rvfs.de
Telefon: 02102-528549
E-Mail: annette@rexrodt-von-fircks.de
Die Rexrodt von Fircks Stiftung realisiert Projekte zur Unterstützung von Frauen, die an Krebs erkrankt sind, ihren Kindern und Familien.
(Stand: August 2012)