Die Diagnose "Brustkrebs" ist für viele Frauen ein Schock. Plötzlich finden sie sich in einer neuen Rolle wieder: Sie sind Opfer einer Krankheit, von der sie meist wenig wissen. Gegen die damit verbundene Unsicherheit helfen Informationen – sowohl über den Brustkrebs als auch über seine verschiedenen Behandlungsmethoden. Wissen trägt dazu bei, die Angst vor der bis dahin unbekannten Krankheit und ihren Auswirkungen, körperlich wie psychisch, abzubauen.
Wird Brustkrebs diagnostiziert, sollte jede Frau zunächst alle Optionen mit ihrem Arzt besprechen. Wichtig ist, dass zu dem behandelnden Arzt ein Vertrauensverhältnis besteht. Mitunter ist es sinnvoll, vor Beginn der Behandlung ein zweites Fachurteil einzuholen. Informationen aus dem Internet helfen, die Diagnose zu verstehen, damit umzugehen und gut vorbereitet zu den Arztgesprächen zu gehen. Sie können den Austausch mit den behandelnden Ärzten jedoch keineswegs ersetzen.
Ein ganz wichtiger Faktor bei der Brustgesundheit ist Ihre Einstellung. Sie ist entscheidend, um Brustkrebs frühzeitig zu erkennen, zu heilen und das Risiko zu mindern. "Early detection is best protection", bringt es Susan G. Komen for the Cure, die amerikanische Mutterorganisation von Susan G. KOMEN Deutschland e.V., auf den Punkt.
Daher haben wir umfangreiche Informationen zusammengestellt, die Ihnen im Umgang mit Brustkrebs helfen sollen. Hier finden Sie auch weiterführende Adressen und Unterstützungsangebote. Sie sind nicht alleine!
Hier geht es zur filmischen Zusammenfassung des Senologie-Kongresses am 5.-7. Juli 2012 in Stuttgart:
Das Wichtigste vom Tage: Donnerstag 5. Juli 2012
Das Wichtigste vom Tage: Freitag 6. Juli 2012
Die Aufnahme der beiden Symposien-Teile wurde finanziert von Brustkrebs Deutschland e.V.
(Stand: Juli 2012)