Am Samstag, 15. Juni 2013 findet der 2. Kölner Race for the Cure am Kölner Tanzbrunnen und im angrenzenden Rheinpark statt! Anmelden könnt Ihr Euch ab sofort!! Wir suchen auch noch freiwillige Helfer!
Einen tollen Eindruck vom 1. Race for the Cure bekommt ihr mit unserem Film:
Begleitet Ute bei 1. Kölner Race for the Cure!
Prominente "Kölsche" Unterstützung
Mara Bergmann (moderiert den 2. Race for the Cure):
"Sport führt nicht nur Menschen zusammen, Sport kann auch das Krebsrisiko senken und sogar Heilungschancen verbessern. Der KOMEN RACE FOR THE CURE ist eine Aktion, die wichtige Aufmerksamkeit schafft und aufklärt. Deshalb unterstütze ich den Benefizlauf sehr gern und freue mich auf einen schönen Tag mit vielen Power-Frauen!"
Ulrike von der Groeben (untersützt den Race bereits im 2. Jahr):
„Brustkrebs ist leider ein Thema, das uns alle angeht. Fast jeder kommt damit früher oder später in seinem direkten Umfeld, in der Familie oder im Freundeskreis in Berührung. Davor kann man nicht die Augen verschließen und sagen ‚Das betrifft ja nicht mich“. Im Gegenteil, wir müssen alles dafür tun, damit dieser Krankheit der Schrecken genommen wird. Aufklärung, Früherkennung, Heilung – so lautet die einfache Formel, um die Krankheit zu besiegen. Der Race for the Cure macht diese Formel weltweit mit großem Erfolg bekannt. In Köln können auch wir alle am 15. Juni etwas für dieses Ziel tun – indem wir mitlaufen beim 2. Race for the Cure Köln!“
Maike Gottschalk (startet mit eigenem Laufteam und singt):
"Du bist nicht allein! Die Diagnose Brustkrebs löst große Angst aus. In dieser Zeit der Fragen und Sorgen steht die Organisation Komen mit Antworten und Unterstützung zur Seite. Ich freue mich sehr, als Botschafterin mitzulaufen, diesen Weg mitzuGEHEN und ein pinkes Zeichen zu setzen für alle betroffenen Frauen und Männer. Denn Kraft kommt aus Solidarität."
Caro Frier (startet mit eigenem Laufteam):
„Ich habe mich sehr über die Anfrage vom Brustkrebs-Benefiz-Lauf gefreut. An demselben Abend hatte ich eine Frau kennenlernen dürfen, die an Krebs erkrankt ist, den Kampf aber gewonnen hat! Mutter von 2 Kindern, die selbstbewusst und offen mit dem Thema umgeht und anderen Frauen hilft! Dies hat mich schwer beeindruckt und ich hoffe, dass ich mit meinem Einsatz noch mehr Menschen auf dieses Thema aufmerksam machen kann“
Inka Grings (KOMEN Botschafterin):
"Brustkrebs ist immer noch ein Tabu-Thema in Deutschland bzw. möchte sich kaum jemand damit auseinandersetzen, denn ‚mir passiert ja nix‘. Aber jeden von uns kann es treffen und davor dürfen wir nicht die Augen verschließen. Ich habe persönlich auch die Erfahrung gemacht bei zwei ganz engen Freundinnen...wäre eine von Ihnen früher zum Arzt gegangen, dann wäre Sie jetzt noch hier......Es ist eine Krankheit, die man, wenn man sie FRÜHZEITIG erkennt, heilen kann!! Und deshalb möchte ich mit Susan G. KOMEN Deutschland e.V. helfen, den Mädchen und Frauen die Angst vor diesem Thema zu nehmen und ihnen zeigen, dass diese Krankheit ’nur‘ eine von vielen sein kann.“
Auch 2013 übernimmt Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln, die Schirmherrschaft!
"Der Benefizlauf KOMEN Race for the Cure trägt dazu bei, das Bewusstsein für die Krankheit Brustkrebs zu schärfen und durch Aufklärung die Heilungschancen Betroffener zu verbessern“, begründet Jürgen Roters seinen Entschluss und führt aus: „In meiner Funktion als Oberbürgermeister der Stadt Köln ist es mir daher ein Anliegen, den Lauf und damit die Arbeit des Vereins Susan G. Komen mit meiner Schirmherrschaft zu unterstützen.
Wohin gehen Startgelder und Spenden?
Mit dem Erlös des Laufs werden modellhafte Projekte in der Region Köln finanziert. Im Jahr 2011 konnte KOMEN in Nordrhein-Westfalen Kliniken in Bielefeld, Köln und Lünen mit 22.660 € für ein Jahr unterstützen. Für die Vermittlung gezielter Informationen, der Unterstützung des veränderten Lebensstils und der neuen Lebensführung sowie der Verbesserung der Lebensqualität erhielt die "Fatigue Gruppe" Brustzentrum Holweide der Kliniken der Stadt Köln einen fünfstelligen Betrag. In Bielefeld wurde das Angebot "Wir gehören auch dazu - vom Problem zur Problembewältigung" für Angehörige gefördert, in Lünen die Aktion "Paddeln gegen Brustkrebs".